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Kulturnews präsentiert:
ab
14.
04.
12
Charlie Winston
 

Charlie Winston
Manchmal muss es einfach passen. Da fügen sich plötzlich die Teile zusammen, die über Jahre lose nebeneinander hingen, es finden sich die Menschen, die gemeinsam etwas erreichen, was größer ist als die einzelnen Teile. Man sucht und entwickelt, erlebt und verarbeitet – und findet im Ergebnis eine Essenz, die jeden anspricht, ja berührt. So geschehen mit Charlie Winston und „Like a Hobo“, seinem Song über seine Zeit
als Weltenbummler, Straßenmusiker und Erlebnishungriger.
Dieser Song war die Verdichtung all seines Schaffens, der Erfahrungen als Theater- Komponist, Student des Jazz-Pianos und seiner Zeit als Ruheloser zwischen Paris, London und Indien. Und er sprach vielen Menschen offenbar aus der Seele: Aus dem Nichts heraus wurde „Like a Hobo“ ein weltweiter Hit, mit Dauereinsätzen im Radio, mit einer Notierung an der Spitze der französischen Charts und, in der Folge, ebenso erfolgreichen internationalen Veröffentlichungen. Und auch „Hobo“, das Album zur Single, kletterte weltweit in die Hitlisten, unter anderem in Deutschland, wo es bis auf Platz 16 stieg. Charlie Winston, der Troubadour aus Cornwall und Sohn des 60er-Folk-Duos Jeff & Julie, hatte den perfekten Ton getroffen. Es hatte alles gepasst.
Kein leichter Start für die nächste Arbeit, denn ein solcher Erfolg schafft Erwartungen. Der Sympath und engagierte Künstler Charlie Winston hat sich für diese Aufgabe einen höchst individuellen Weg gesucht: „Manchmal muss man respektlos sein, Dinge loslassen und scharfe Kanten haben. Wie Leonard Cohen einmal gesagt hat: ‚Es sind die Risse in einer Mauer, die das Licht hineinlassen.’”
Diese „Respektlosigkeit“ zeigt sich auf seinem neuen, dritten Album in mutigen, überraschenden Zitaten. „The Great Conversation“, ein Highlight seines neuen Albums „Running Still“, basiert beispielsweise auf Beethovens „Mondschein-Sonate“, die man, wenngleich bruchstückhaft, in der Melodie des Songs wiederfinden kann. Andere Zitatgeber sind Nick Cave, Steve Reich und Jacques Brel (und T.S. Eliot, Wim Wenders und Ingmar Bergman, wenn wir schon dabei sind) – plus das gesamte Sounduniversum, das sein Mentor Peter Gabriel repräsentiert.
„Running Still“ ist zudem das erste Album, das er gemeinsam mit seiner hochtalentierten Band Oxymorons aufgenommen hat. Diese Band ist ein Ereignis zwischen großer Könnerschaft und mutigen Arrangements, wie seine weltweiten Konzerte in den vergangenen zwei Jahren belegten. Mit ihr lotet er neue Visionen als Songwriter und Performer aus.

Mit neuem Album und alter Band kommt Charlie Winston im Frühjahr 2012 nach Deutschland – und auch dann wird garantiert einfach wieder alles passen.

MCT 2009 -
Sa 14.04.2012   Stuttgart
Wagenhallen
Achtung: verlegt von der Röhre!
Stehplatz
22,00 €
 
 
Einlass: 19:00  –  Beginn: 20:00  –  Anfahrt
 
So 15.04.2012   Köln
Gloria
Stehplatz
22,00 €
 
 
Einlass: 19:00  –  Beginn: 20:00  –  Anfahrt
 
Mo 16.04.2012   Hamburg
Uebel & Gefährlich
Stehplatz
22,00 €
 
 
Einlass: 20:00  –  Beginn: 21:00  –  Anfahrt
 
Mi 18.04.2012   Berlin
Postbahnhof
Stehplatz
22,00 €
 
 
Einlass: 19:00  –  Beginn: 20:00  –  Anfahrt
 
Do 19.04.2012   München
Backstage Werk
Stehplatz
22,00 €
 
 
Einlass: 19:30  –  Beginn: 20:30  –  Anfahrt
 
Tour
ab
25.
03.
12
Mamas Gun
Mamas Gun
Ticketpreis 19,80 €
Konzert
Mi
25.
04.
12
Rufus Wainwright und Band
Rufus Wainwright und Band
Support: Teddy Thompson
Ticketpreis 30,80 - 51,70 €
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